Austausch zwischen Wissenschaft und Bevölkerung: FH Graubünden organisiert Wissenschaftscafé zum Thema Innovation und Forschung

Austausch zwischen Wissenschaft und Bevölkerung: FH Graubünden organisiert Wissenschaftscafé zum Thema Innovation und Forschung

Innovation, Forschung und Technologie – drei Komponenten, die einen entscheidenden Einfluss auf eine zukunftsfähige Wirtschaft im Kanton haben. Welche Bedeutung haben dabei Netzwerke, Innovationsparks und Technozentren? Welche Rollen spielen die Fachhochschulen und weitere Forschungsinstitutionen? Und was ist die Aufgabe des Kantons? Diesen und weiteren Fragen geht das Wissenschaftscafé «Innovation in Forschung und Wirtschaft: Graubündens Weg in die Zukunft» vom 7. Oktober 2021 nach, welches von der FH Graubünden organisiert wird.


Das Wissenschaftscafé vom 7. Oktober 2021 steht im Zeichen der Innovation, ein gerade für den Kanton Graubünden zentrales Thema. Am offenen Austausch mit der interessierten Bevölkerung nehmen neben Regierungsrat Marcus Caduff, Vorsteher des Departements für Volkswirtschaft und Soziales und Rudolf Büchi, Initiant des Startup- und Innovationszentrums Löwenberg in der Surselva, auch Ernst Schranz, Mitglied der Geschäftsleitung der Gritec AG und Leiter BU System Innovation sowie Urs Jenni, Leiter des Schweizerischen Instituts für Entrepreneurship (SIFE) an der FH Graubünden teil.

Für die Teilnahme am Wissenschaftscafé ist ein gültiges COVID-Zertifikat notwendig. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen können über diesen Link vorgenommen werden.

Ihr KMU möchte nachhaltiger werden? Wir zeigen Ihnen, wie Sie das mit einer Wesentlichkeitsanalyse werden können!

Ihr KMU möchte nachhaltiger werden? Wir zeigen Ihnen, wie Sie das mit einer Wesentlichkeitsanalyse werden können!

Welche Bedeutung hat Nachhaltigkeit für mein KMU? Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit der Wesentlichkeitsanalyse die passende Antwort finden! Die Wesentlichkeitsanalyse, auch Materialitätsanalyse genannt, ist eine Methode, um die für ein KMU relevanten Nachhaltigkeitsthemen zu identifizieren und zu bewerten. Sie ist der Schlüssel für die Nachhaltigkeitsstrategie, d. h. an den wichtigen und richtigen Stellen aktiv werden zu können. Im ersten Teil der Veranstaltung wird erläutert, was eine Wesentlichkeitsanalyse ist, warum sie für KMUs wichtig ist, wie man sie durchführt und welche Chancen sich aus ihr ergeben.

Im zweiten Teil werden Fragestellungen und Erfahrungen von Unternehmen zu Fragen der Nachhaltigkeit und der Wesentlichkeitsanalyse vorgestellt und diskutiert.

Die Veranstaltung findet am Montag, 4. Oktober um 17.00 Uhr im Service Innovation Lab SIL der FH Graubünden an der Pulvermühlestrasse 57 statt.

Es gilt eine COVID-Zertifikatspflicht. Eine virtuelle Teilnahme ist möglich.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://www.fhgr.ch

Effektive Förderung von Startups und Jungunternehmen in Graubünden

Effektive Förderung von Startups und Jungunternehmen in Graubünden

Der Kanton Graubünden verfügt über Starke Instrumente zur Förderung von Startups und Jungunternehmen. Wir geben Auskunft zu den wichtigsten Fördermitteln im Kanton und begleiten Sie mit Fachkompetenz bei Ihrer Wahl und Ihrem Antrag. Heute im Fokus: Die Stiftung INNOZET.

INNOZET – das ist die Abkürzung für Innovationszentrum. Im INNOZET trifft Wissen auf Erfahrung. Stecken die richtigen Köpfe zusammen, dann sprühen Funken und Neues entsteht. Das INNOZET treibt diesen Prozess an, bringt etablierte Unternehmen zu Jungunternehmenden und umgekehrt, zum Profit aller.

Junge Bündner Unternehmen begleitet die Stiftung auf ihrem Weg in die Eigenständigkeit. Sie steht ihnen beratend zur Seite und leistet finanzielle Unterstützung in Zusammenarbeit mit der Graubündner Kantonalbank und der TRUMPF Schweiz AG. INNOZET legt Wert auf den Erfahrungsaustausch unter den Jungunternehmenden und ist einem weltoffenen, innovativen und kreativen Unternehmergeist verpflichtet. Neben der sachlichen Kompetenz der jungen Unternehmen wird die Eigenverantwortung und Selbstständigkeit gefördert. INNOZET öffnet die Türe zu einem grossen Beziehungsnetz und ermöglicht die Zusammenarbeit mit erfahrenen Industriebetrieben, Wissensträgern und weiteren Dritten.

INNOZET unterstützt und fördert innovative Bündner Jungunternehmen in den Schwerpunkten Technologie und Tourismus. Die begleiteten Projekte und ihre Erfolgsgeschichten finden Sie unter Projekte – Bündner Stiftung INNOZET.

Die Stiftung unterstützt in insbesondere in folgenden Punkten:

  • geschickte Start-up-Förderung
  • Zugang zu breitem Netzwerk
  • Zweit- und Drittrundenfinanzierungen
  • unkomplizierter und schneller Service

Mehr Informationen zur Stiftung finden Sie auf der Website unter Bündner Stiftung INNOZET.

Haben sie Fragen zu Themen der Finanzierung von Innovationen und Startups?

Das KMU-Zentrum Graubünden ist seit über 20 Jahren die Anlaufstelle im Kanton für KMU, Jungunternehmen, Innovationen und Startups.

Sie unternehmen – wir unterstützen: Gerne sind wir vom KMU-Zentrum für Sie da. -> Link auf https://kmuzentrum.ch/unser-angebot/

Smart Cities around the world

Smart Cities around the world

Am 23. September 2021 findet das Davos Digital Forum – der interaktive Treffpunkt zur Anwendung der Digitalisierung als Online- Konferenz statt.

Bereits seit 2018 begeistert das Davos Digital Forum (DDF) jährlich mehrere hundert Teilnehmende aus aller Welt mit spannenden Referaten und Workshops zu Themen rund um die digitale Transformation. Themen wie zum Beispiel Smart Village, E-Mobility, Nachhaltigkeit, Sharing Economy, E-Government, Digital Governance, New Work, Digital Health, u.v.m.

Nach den Workshops haben die Teilnehmenden die Chance, sich im „Meet the Speaker Bereich“ mit den Referierenden persönlich auszutauschen. Dieser Bereich ist nur für Teilnehmer reserviert, die bei der Registrierung eine kleine Spende (Betrag selbst definiert) machen.

Mehr Informationen zu den 16 Workshops und zu den Speakern finden Sie unter Davos Digital Forum. Das Davos Digital Forum freut sich über zahlreiche Anmeldungen.

Haben sie Fragen zu Themen der Digitalisierung? Sie unternehmen – wir unterstützen: Gerne sind wir vom KMU-Zentrum für Sie da. -> Link auf https://kmuzentrum.ch/unser-angebot/

So arbeiten Startups und Medienhäuser zusammen

So arbeiten Startups und Medienhäuser zusammen

Bei der topKMU-Expedition am 25.08.2021 bekamen die anwesenden Gäste zu spüren, wie sich die digitale Transformation und Diversifikation beim führenden Medienhaus der Südostschweiz in der Praxis darstellen. Der Leistungs- und KnowHow-Transfer geht direkt vom Medienhaus zum Inkubator zum Startup. Dabei zeigte Thomas Kundert, CEO der Somedia, auf eindrucksvolle Art und Weise auf, wie aus einem klassischen Verlagsunternehmen ein digitales Medien- und Technologieunternehmen wurde – notabene ohne das Kerngeschäft zu vernachlässigen. Das wichtigste Asset? Innovation und Pioniergeist. 

Ein besonderes Engagement gilt den Startups aus der ganzen Region. Mit «PionierNest» hat Somedia ein Inkubator und Förderprogramm für Startups lanciert. Franziska Reisser, Geschäftsführerin von PionierNest, gab den Gästen einen spannenden Einblick in das Angebot: Im Zentrum steht dabei die Unterstützung in Form von Mediavolumen, um innovative Geschäftsmodelle in einem attraktiven Markt zu testen und zu entwickeln. Dank dem Medienangebot von Somedia erhalten junge Unternehmen Zugang zu 340’000 Menschen in der Südostschweiz. «PionierNest» richtet sich an Jungunternehmen mit zukunftsfähigen Businessmodellen im B2C-Bereich und vorzugsweise aus den Branchen Tourismus, Konsumgüter, Gesundheit, Bildung, Unterhaltung oder Immobilien. Mit der Vorstellung des Startups Spontastic bekamen die Gäste einen praxisnahen Einblick in das Programm und das Leben eines Startups. Auf einem corona-konformen Rundgang in kleinen Gruppen durch die “heiligen Hallen” der Somedia durften die Gäste ausserdem einen Blick hinter die Kulissen werfen. Ein Apéro mit interessanten Gesprächen rundete den tollen Abend ab.

Wir danken Pioniernest und Somedia herzlichst für die grosszügige Einladung in das Medienhaus und die vorzügliche Gastfreundschaft. 

ETH Industry Day 2021

ETH Industry Day 2021

Der ETH Industry Day am 8. September 2021 ist die perfekte Gelegenheit, um einen Einblick in die ETH-​Forschung und deren Anwendung in der Industrie zu erhalten.

Am ETH Industry Day 2021 erwarten Sie vielfältige Präsentationen und eine Ausstellung zum Netzwerken. Ausgewählte Professoren und Jungunternehmer präsentieren spannende Projekte aus den Bereichen:

  • Robotik & KI
  • Gesundheit & Ernährung
  • Fertigung & Materialien
  • Management & Digitalisierung

Treffen Sie die Referenten, Studenten, Forscher und Unternehmer an den über 60 Ständen des Ausstellungsbereichs. Details und das vollständige Programm finden Sie unter www.ethz.ch/industryday.

Der Event findet an der ETH Zürich auf dem Campus Hönggerberg statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.

So war das war das topKMU-Zmorga vom 1. Juli zu ‘Motivierte und gesunde Mitarbeitende’

Dieser spannende topKMU-Zmorga beschäftige sich mit einem Thema, das oft unterzugehen droht – die Gesundheit der Mitarbeitenden. Für Unternehmerinnen und Unternehmen bietet sich in diesem Bereich eine grosse Chance.

Unerwartete Ausfälle von Mitarbeitenden oder gar Burnout nehmen stetig zu. Unternehmen und Mitarbeitende sind gefordert, in einem sich immer schneller drehenden Karussell aus Veränderungen zu bestehen, flexibler zu werden, kurzfristig richtig zu reagieren.

Diese Entwicklung ist keine vorübergehende Phase. Es wird sich künftig vermutlich wohl sogar noch akzentuieren. Aussitzen ist also keine Option. Ausfälle von Mitarbeitenden gehören mit zu den schlimmsten Ereignissen in einem operativ zwingenden Umfeld.

Wie kann man aber gute Mitarbeitende gewinnen und behalten? Was tut hierbei das Gesundheitsmanagement für einen Dienst? Verschiedene Referenten konnten beim topKMU-Zmorga am 1. Juli 2021 auf diese Fragen eingehen. Unter anderem konnte die Gesundheitsmanagerin der Helsana Versicherungen AG, Petra Keel die Wichtigkeit des Themas und die Aufgabe des Gesundheitsmanagement aufzeigen. Auch Andres R. Schneeberger, PD Dr. med, Ärztlicher Direktor bei den Psychiatrische Diensten Graubünden und Ursina Nistico, Bereichsleiterin HR Entwicklung bei den Psychiatrischen Diensten Graubünden informierten über das Thema Burnout und konnten bestätigen, dass gute Mitarbeitende das grösste Asset sind, das ein Unternehmen haben kann.

Damit Sie einen Einblick in den topKMU-Zmorga erhalten, haben wir die wichtigsten Aussagen der Referentinnen und Referenten im Video zusammengefügt.

Weitere Informationen zu diesem Event und den Referentinnen und Referenten finden Sie unter topKMU-Zmorga: Gesundheitsmanagement | KMU-Zentrum Graubünden (kmuzentrum.ch)

IoT Inspire Event 2021

IoT Inspire Event 2021

Digitalisierung, Klima-Ziele, Corona-Pandemie: Die Politik sowie die Wirtschaft in Europa und der Schweiz stecken mitten in herausfordernden Umwandlungsprozessen.

Dabei zeigt sich, dass neue Wege und Rezepte für eine erfolgreiche zukunftsfähige Gesellschaftsleistung notwendig sind. Gefragt sind nun Innovatoren und Innovatorinnen – gerade auch in Graubünden – die neue Lösungen finden, Marktchancen erkennen und diese umsetzen.

Insbesondere schnelle Entwicklungen in den Digitalisierungs- und IoT-Technologien eröffnen neue Marktchancen. Diese Chancen gilt es frühzeitig zu erkennen, Lösungen zu erarbeiten und in Zusammenarbeit mit Partnern effizient umzusetzen.

Das Internet of Things (IoT) (deutsch: Internet der Dinge) ist ein Netzwerk von mit dem Internet verbundenen Geräten, die eingebettete Sensordaten zur zentralen Verarbeitung an die Cloud übermitteln. Sobald die Daten gesammelt sind, können sie analysiert werden, um aussagekräftige, verwertbare Erkenntnisse zu gewinnen.

Das KMU-Zentrum ist Eventpartner der IoT-Inspire. Der Event findet am Freitag, 27. August 2021 von 15:45 bis 20:00 Uhr statt und wird im AUDITORIUM der Graubündner Kantonalbank durchgeführt.

Weitere Informationen finden Sie unter IoT inspire | KMU-Zentrum Graubünden (kmuzentrum.ch) oder direkt auf der Website der IoT-Inspire 2021, inklusive Anmeldeformular

Wir vom KMU-Zentrum und die Organisatoren freuen sich sehr über zahlreiche Anmeldungen aus dem Kanton zu diesem internationalen Event.

Der Krise folgt ein Gründungsboom (Südostschweiz, 12.7.21)

Der Krise folgt ein Gründungsboom (Südostschweiz, 12.7.21)

In Graubünden werden so viele Unternehmen gegründet wie noch nie zuvor. Dies zeigt der neue Rekord an Neugründungen im Kanton Graubünden. Das Institut für Jungunternehmen (IFJ) verzeichnet im ersten Halbjahr 2021 576 Neugründungen – was einem Zuwachs von 16.8% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Schweizweit wurden sogar 26’387 Firmen gegründet. Dies entspricht einem Plus von 20.9%.

Nico Tschanz, Leiter KMU-Zentrum Chur, erklärt in diesem Artikel der Südostschweiz, dass gerade in der Krise viele Menschen den Weg in die Selbstständigkeit gesucht haben. Dieser Wechsel zur Selbstständigkeit war oftmals auch gezwungenermassen, da manche in der Krise ihren Job verloren haben. Aber auch, weil das Hobby während der Krise zum Beruf gemacht wird. Als Grund für den Anstieg an Neugründungen sieht Tschanz die gesteigerten Netzwerkeffekte. Wichtig dafür ist das gute Start-up-Klima im Kanton Graubünden. Gerade auch die Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Graubünden und dem Institut für Jungunternehmen verhilft den Unternehmerinnen und Unternehmern zu einem reibungslosen Start.

Auch ersichtlich in der Studie des Instituts für Jungunternehmen sind die Branchen, die besonders boomen. Die Anzahl Firmen im Gesundheitsweisen ist am stärksten gewachsen: 35 neue Firmen, also ein Zuwachs von 84%, entstanden allein in diesem Bereich. Auch die Branche «Architektur und Ingenieurwesen konnte im Vergleich zum Vorjahr um 67% wachsen.

Den ganzen Artikel – treffend illustriert am Beispiel der Casgre Group GmbH aus Chur  – finden Sie in der Südostschweiz vom 12. Juli 2021 oder unter Suedostschweiz-auf-Wirtschaftskrise-folgt-Gruendungsboom

Rückblick auf das topKMU-Zmorga zu ‘Aufbruch in Graubünden – So entsteht ein Startup-Ökosystem’

Rückblick auf das topKMU-Zmorga zu ‘Aufbruch in Graubünden – So entsteht ein Startup-Ökosystem’

Zu einem erfolgreichen Startup- und Innovations-Ökosystem braucht es einige zwingende Zutaten – aber auch das gewisse Etwas. Welche Trümpfe halten dabei Bergregionen wie Graubünden in der Hand? Dieser Frage ging am Dienstag, 11. Mai 2021 ein frühmorgendliches Webinar nach, das die «FHGR Alumni» in Kooperation mit dem KMU-Zentrum Graubünden im Rahmen deren Veranstaltungs-Formats «KMU-Zmorga» durchführten und von 85 virtuell Teilnehmenden besucht wurde.

Der Kanton Graubünden hat bereits heute einiges zu bieten. So sind in der Region Bildung & Forschung, Infrastruktur, Zentren, Kapital, Netzwerk-Events, Expertise und Coaching sowie auch grosse Unternehmen als Vorbilder wichtige Erfolgsfaktoren für ein Startup-Ökosystem. Graubünden hat in all diesen Bereichen viel zu bieten, einzig der Bekanntheitsgrad all dieser Aktivitäten lässt nach Einschätzung der Experten, Jon Erni («InnHub La Punt» / «miaEngadina») und Franco Quinter («InnoCube Swiss AG»), noch etwas zu wünschen übrig.

Wichtiger Motor in jedem Startup- und Innovations-Ökosystem sind Zentren, oft Hub’s oder Inkubatoren genannt, welche den Unternehmenden eine Vielzahl von Leistungen und ein professionelles Netzwerk anbieten. Dass der Aufbau solcher Zentren grosses unternehmerisches Engagement verlangt, zeigen die beiden Referenten exemplarisch. Mit Jon Ernis «miaEngadina» und Franco Quinters «InnoQube Swiss AG» sind zwei Vorhaben am Start, welche die Szene in Graubünden ganz wesentlich aktivieren.

Jon Ernis und Franco Quinters sind sich einig – vor allem eine Komponente ist zentral: Zusammenarbeit. Jedes Ökosystem ist ein Netzwerk aus Wissen, Infrastruktur und aus Menschen. Graubünden hat dank des guten Klimas und der schönen Geografie in der digitalisierten Welt beste Chancen zu einem echten Hotspot zu werden.

Mehr Informationen zu diesem erfolgreichen Event, zum ganzen Artikel vom Verein Alumni der FHGR und zu den Referenten finden Sie unter: topKMU-Zmorga: Aufbruch in Graubünden | KMU-Zentrum Graubünden (kmuzentrum.ch)