Marktforschung Top Arbeitgeber im Kanton Graubünden

Marktforschung Top Arbeitgeber im Kanton Graubünden

Welche Unternehmungen werden von der Bündner Bevölkerung als Top Arbeitgeber wahrgenommen und warum?

Sieben Studierende der FHGR im Studiengang Betriebsökonomie haben im Rahmen des Moduls Marktforschung den Auftrag angenommen, die 5 Top Arbeitgeber im Kanton Graubünden herauszufinden. Zusätzlich soll herausgefunden werden, was einen beliebten Arbeitgeber ausmacht.

Nehmen Sie an dieser Umfrage teil und leiten Sie den Link an Bündnerinnen und Bündner weiter. Die Umfrage richtet sich an die ganze Bündner Bevölkerung.  

Der zu erstellende Endbericht wird allen Interessenten zur Verfügung gestellt. Der Fragebogen wurde von den Studierenden entwickelt und die Auswertung wird ebenfalls über sie laufen. 

Die Umfrage kann bis 29. April ausgefüllt werden und ist unter folgendem Link verfügbar: Umfrage (unipark.de)

Die Studierenden werden sich über eine rege Teilnahme sehr freuen.

Neues Studienangebot Digital Supply Chain

Neues Studienangebot Digital Supply Chain

Nachfrageschwankungen auf Seiten der Kundschaft und Lieferunterbrüche haben Unternehmen in den vergangenen Monaten auf eine Art gefordert wie wir es in unseren Generationen nicht erlebt haben. Um Risiken zu minimieren und Chance zu realisieren bietet das Supply Chain Management wertvolle Ansätze. Die FH Graubünden vermittelt im neuen Studienangebot auf Bachelorstufe die Kompetenzen, die dafür benötigt werden.

Die Blockade des Suez Kanals und der Anstieg der Transportkosten aus Asien sind zwei weitere Ereignisse, die das gezeigt haben, in welchem Masse auch Unternehmen in unserer Region von Ereignissen in globalen Lieferketten beeinflusst werden.

Mit dem neuen praxisbezogenen Teilzeitstudium Digital Supply Chain auf Bachelorstufe hat die FH Graubünden ein eine umfassende Ausbildung im Supply Chain Management entwickelt. Neben den betriebswirtschaftlichen Grundlagen und den Werkzeugen des Supply Chain Managements werden Studierende dazu befähigt, Digitale Hilfsmittel wirksam einzusetzen, Daten des Supply Chain Managements zu nutzen. Der Vermittlung von Kompetenzen in den Bereichen des Führens, des Verhandelns und des Veränderungsmanagements wird ebenfalls viel Aufmerksamkeit geschenkt.

Informationen zu Studienangebot finden Sie auf www.fhgr.ch/dsc. Dominic Käslin, Studienleiter der Ausbildung, freut sich auf Ihre Nachricht wenn Sie herausfinden wollen, wie die Ausbildung die Entwicklung Ihres Unternehmens oder Ihre persönliche Entwicklung unterstützen kann: dominic.kaeslin@fhgr.ch oder +41 81 286 37 52

Schweizer Unternehmen in Lateinamerika – Auf dem Weg zu nachhaltigen Wertschöpfungsketten

Schweizer Unternehmen in Lateinamerika – Auf dem Weg zu nachhaltigen Wertschöpfungsketten

In zahlreichen europäischen Ländern wurden in den vergangenen Jahren Gesetze zur Verantwortung von Unternehmen in internationalen Wertschöpfungsketten auf den Weg gebracht. Dazu zählen z.B. das «Lieferkettengesetz» in Deutschland, das «Loi de Vigilance» in Frankreich, das «Wet Zorgplicht Kinderarbeid» in den Niederlanden oder der «Anti-Slavery Act» in Grossbritannien. Ende November 2020 haben in der Schweiz Volk und Stände über die «Konzernverantwortungsinitiative» entschieden.

In diesen Tagen tritt nun der vom Parlament beschlossene indirekte Gegenvorschlag zur Volksinitiative in Kraft. Vor diesem Hintergrund erörtern Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, wie international aktive Unternehmen durch freiwillige und verbindliche Aktivitäten Umwelt-, Sozial- und Menschenrechtsstandards gerecht werden können, und welchen Einfluss die aktuellen Entwicklungen auf die Wertschöpfungsketten zwischen Lateinamerika und europäischen Ländern haben.

Im Rahmen der online durchgeführten Auftaktveranstaltung des European Latin America Forum am 8. April 2021 diskutieren renommierte Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und NGOs den Weg zu nachhaltigen Wertschöpfungsketten von Schweizer Unternehmen in Lateinamerika.

Die Veranstaltung startet um 13:15 Uhr und endet um 18:00 Uhr. Mehr Informationen und die Anmeldung finden Sie unter European Latin America Forum (fhgr.ch). Die Konferenzsprache ist Deutsch. Anmeldeschluss ist der Dienstag, 6. April 2021.

Nach der Anmeldung erhalten Sie kurz vor Beginn der Veranstaltung einen individualisierten Zugangslink per E-Mail zugeschickt. Mit diesem Link gelangen Sie am 8. April 2021 direkt in den virtuellen Veranstaltungsraum.

Für Fragen zur Auftaktveranstaltung sowie zum European Latin America Forum wenden Sie sich bitte an:

Prof. Dr. Christian Hauser, Projektleiter / +41 81 286 39 24 / christian.hauser@fhgr.ch

Digitale Veranstaltungsreihe: Crowdfunding für Bündner Unternehmen

Digitale Veranstaltungsreihe: Crowdfunding für Bündner Unternehmen

«Crowdfunding» hat sich in den letzten Jahren in der Schweiz gesellschaftlich etabliert. Über Crowdfunding-Plattformen können Initiatoren/-innen mit einem direkten Aufruf über das Internet Geld für innovative Vorhaben von einer breiten Öffentlichkeit (der «Crowd») beschaffen. Speziell die Form des «Reward-based Crowdfundings» ermöglicht es Unternehmen, als digitales Tool überregionale Märkte und Kunden zu erschliessen.

In einer digitalen Veranstaltungsreihe für alle elf Bündner Regionen, werden die Einsatzmöglichkeiten von Crowdfunding für Unternehmen aufgezeigt, mit Praxis-Beispielen untermauert sowie Tipps & Tricks aus der langjährigen Erfahrung von Kampagnenbegleitungen geteilt.

Melden Sie sich jetzt unter www.fhgr.ch/crowdfunding für eine der kostenlosen Veranstaltungen an und erfahren Sie mehr darüber, wie Crowdfunding Unternehmen dabei helfen kann, überregionale Märkte zu erschliessen und das digitale Geschäft weiter auszubauen.

Online-Referat über das Innosuisse-Projekt iberma – Internationales Beschaffungsrisiko Management

Online-Referat über das Innosuisse-Projekt iberma – Internationales Beschaffungsrisiko Management

Die Corona-Krise mit länderweiten Shutdowns hat einmal mehr gezeigt, dass unsere internationalen Beschaffungsketten anfällig auf diverse Störungen sind. Im Innosuisse-Projekt wurde untersucht, wie Schweizer Unternehmen mit den Risiken der internationalen Beschaffung umgehen und welche Optimierungen zur Vermeidung von Beschaffungsrisken möglich sind.

Ein pragmatischer Risikomanagementprozess in fünf Schritten ist das zentrale Projektresultat:

  • Priorisierung der Einkaufsteile und Lieferanten  
  • Identifikation der Risiken
  • Bewertung der Risiken
  • Kontrolle der Risiken durch geeignete Massnahmen
  • Überwachung der Risiken

Prof. Dr. Paul Ammann, Leiter der Forschungsgruppe «International Management» der BFH und Christoph Wilhelm, Geschäftsführer & Inhaber der Global Sourcing Services AG werden das kostenloste Online-Referat für Mitglieder durchführen.

  • Datum: Donnerstag, 18. Februar 2021
  • Zeit: Start 16:00 Uhr bis 16:50 Uhr
  • Online: Eintreffen im alfaview ab 15.50 Uhr

Anmeldeschluss ist der Montag 15.02.2021. Die Teilnehmerzahl ist auf 200 Personen limitiert.

Anmelden können Sie sich unter folgendem Link: www.procure.ch/Eventanmeldung

Das Team Region Ost freut sich die Mitglieder nach langer Pause wieder begrüssen zu dürfen.

Innovation neu erfunden, Teil 2: “Die richtigen Innovationsideen finden”

Innovation neu erfunden, Teil 2: “Die richtigen Innovationsideen finden”

In Teil 1 unserer Innovationsserie wurde dargelegt, dass Innovationen und Wandel auf allen Ebenen einer Organisation stattfindet und längst mehr sind, als das Lancieren eines neuen Produktes. Zudem kann auch erst von einer erfolgreichen Innovation gesprochen werden, wenn die Innovation einen Wert erzielt und den Weg zum Käufer findet. Soweit – so gut! Doch wie können Unternehmen nachhaltig Innovationsideen generieren? Aufschluss darüber liefert dieser Beitrag.

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Lernen, wie man die digitalen Liefernetzwerke der Zukunft gestaltet

Lernen, wie man die digitalen Liefernetzwerke der Zukunft gestaltet

Internationalisierung, Digitalisierung, Rückverfolgbarkeit und Nachhaltigkeit lassen Wertschöpfungsketten immer komplexer werden. Für eine erfolgreiche, digitale Transformation der Supply Chain sind auf der einen Seite die neuen Technologien notwendig. Für deren Evaluation, Implementation und Betrieb werden jedoch von den Mitarbeitenden ebenfalls neue Kompetenzen benötigt. Um die digitale Transformation in einem Unternehmen vorantreiben und erfolgreich umsetzen zu können, werden selbstredend IT-Skills benötigt, darüber hinaus jedoch auch Kompetenzen im Bereich der strategischen Vision, Leadership, Compliance oder HR & Organisation.

Die Fachhochschule Graubünden bietet ab Herbst 2021 neu die Studienrichtung Digital Supply Chain an, um genau diese neuen Kompetenzen zu vermitteln. Das Studium ist eine fundierte Ausbildung in Digital Supply Chain kombiniert mit BWL und kann berufsbegleitend absolviert werden.

Studienleiter Dieter Conzelmann steht gerne für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung (dieter.conzelmann@fhgr.ch)

Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Website unter fhgr.ch/dsc

Road to Start Summit – ein Pitch-Wettbewerb für Studierende

Road to Start Summit – ein Pitch-Wettbewerb für Studierende

START Summit ist Ihre Chance, in die von der Technologie getriebene unternehmerische Welt einzutauchen. Der Road to START Summit ist ein Pitch-Wettbewerb für 10 Start-ups in der Frühphase. 10 Startup-Teams treten gegeneinander an und stellen ihre Geschäftsidee vor Publikum und einer Jury aus hochkarätigen Gründern, Business Angels und Investoren vor.

Der Gewinner erhält Tickets für den START Summit 2021 in St. Gallen – die größte studentische Konferenz für Unternehmertum und Technologie, wo er die Chance hat, CHF 25.000 zu gewinnen.

Der Pitch kann in Englisch sowohl in Deutsch sein.

Anmelden können sich die Startups unter folgendem Link: www.startvaduz.li

Bei Fragen können Sie sich gerne bei Jonas Heindorf melden (jonas.heindorf@startvaduz.li)

Innovationsförderung: Netzwerk für Bündner und Ostschweizer KMU

Innovationsförderung: Netzwerk für Bündner und Ostschweizer KMU

„Zusammen Innovation vorantreiben“, dies ist das Motto des Innovationsnetzwerks Ostschweiz. Es hilft KMU’s dabei, ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen und über den Deckelrand herauszuschauen. Neu profitieren Bündner und alle KMU im Raum Ostschweiz von einer noch stärkeren Zusammenarbeit innerhalb des Netzwerks.

KMU’s sind vielfach mit den alltäglichen Arbeiten beschäftigt und unsicher was Innovationen angeht. Das KMU-Zentrum Graubünden ist seit 20 Jahren eine Anlaufstelle für solche Unternehmen. Der Leiter vom KMU-Zentrum Graubünden, Nico Tschanz, äussert sich wie folgt: „Ideen gibt es in jedem Unternehmen. Die Ideen schärfen zu können, diese umzusetzen und an den Markt zu bringen fällt vielen KMU’s aber schwer. Der Hauptgrund dafür sind die fehlenden Ressourcen. Die flankierende Unterstützung für KMU’s, um innovativ zu sein, das bietet INOS (Innovationsnetzwerk Ostschweiz).“

Neu wird die vorhandene Innovationsförderung für KMU’s in einem Netzwerk zusammengeführt und steht für alle KMU im ganzen Raum Ostschweiz zur Verfügung. 

Den Beitrag von Suedostschweiz TV in der Sendung ‘SO Informiert’ finden Sie unter suedostschweiz.ch ab Minute 14:40.

Workshops zu: Exzellenz in globalen Lieferketten

Workshops zu: Exzellenz in globalen Lieferketten

Wie können Sie Lieferketten widerstandsfähiger gestalten und neue Chancen in sich verändernden
globalen Wertschöpfungsketten ergreifen?
Im ersten Schritt ist das primäre Ziel, die Klärung der Akzeptanz und die Erfassung der Anforderungen zur möglichen Ausgestaltung einer Plattform (Markttest) mit Firmen zu prüfen. Gerne begrüssen wir Sie dafür in unseren “Lieferkettenblitz” Workshops unter dem Leitthema
X-GO: Exzellenz in globalen Lieferketten.

Teilnahme an “Lieferkettenblitz” Workshops: siehe PDF mit allen Details.
Aktuelle Termine: 13.01.21 und 20.01.21
Die Teilnahme ist kostenlos.