Online-Referat über das Innosuisse-Projekt iberma – Internationales Beschaffungsrisiko Management

Online-Referat über das Innosuisse-Projekt iberma – Internationales Beschaffungsrisiko Management

Die Corona-Krise mit länderweiten Shutdowns hat einmal mehr gezeigt, dass unsere internationalen Beschaffungsketten anfällig auf diverse Störungen sind. Im Innosuisse-Projekt wurde untersucht, wie Schweizer Unternehmen mit den Risiken der internationalen Beschaffung umgehen und welche Optimierungen zur Vermeidung von Beschaffungsrisken möglich sind.

Ein pragmatischer Risikomanagementprozess in fünf Schritten ist das zentrale Projektresultat:

  • Priorisierung der Einkaufsteile und Lieferanten  
  • Identifikation der Risiken
  • Bewertung der Risiken
  • Kontrolle der Risiken durch geeignete Massnahmen
  • Überwachung der Risiken

Prof. Dr. Paul Ammann, Leiter der Forschungsgruppe «International Management» der BFH und Christoph Wilhelm, Geschäftsführer & Inhaber der Global Sourcing Services AG werden das kostenloste Online-Referat für Mitglieder durchführen.

  • Datum: Donnerstag, 18. Februar 2021
  • Zeit: Start 16:00 Uhr bis 16:50 Uhr
  • Online: Eintreffen im alfaview ab 15.50 Uhr

Anmeldeschluss ist der Montag 15.02.2021. Die Teilnehmerzahl ist auf 200 Personen limitiert.

Anmelden können Sie sich unter folgendem Link: www.procure.ch/Eventanmeldung

Das Team Region Ost freut sich die Mitglieder nach langer Pause wieder begrüssen zu dürfen.

Innovation neu erfunden, Teil 2: “Die richtigen Innovationsideen finden”

Innovation neu erfunden, Teil 2: “Die richtigen Innovationsideen finden”

In Teil 1 unserer Innovationsserie wurde dargelegt, dass Innovationen und Wandel auf allen Ebenen einer Organisation stattfindet und längst mehr sind, als das Lancieren eines neuen Produktes. Zudem kann auch erst von einer erfolgreichen Innovation gesprochen werden, wenn die Innovation einen Wert erzielt und den Weg zum Käufer findet. Soweit – so gut! Doch wie können Unternehmen nachhaltig Innovationsideen generieren? Aufschluss darüber liefert dieser Beitrag.

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Lernen, wie man die digitalen Liefernetzwerke der Zukunft gestaltet

Lernen, wie man die digitalen Liefernetzwerke der Zukunft gestaltet

Internationalisierung, Digitalisierung, Rückverfolgbarkeit und Nachhaltigkeit lassen Wertschöpfungsketten immer komplexer werden. Für eine erfolgreiche, digitale Transformation der Supply Chain sind auf der einen Seite die neuen Technologien notwendig. Für deren Evaluation, Implementation und Betrieb werden jedoch von den Mitarbeitenden ebenfalls neue Kompetenzen benötigt. Um die digitale Transformation in einem Unternehmen vorantreiben und erfolgreich umsetzen zu können, werden selbstredend IT-Skills benötigt, darüber hinaus jedoch auch Kompetenzen im Bereich der strategischen Vision, Leadership, Compliance oder HR & Organisation.

Die Fachhochschule Graubünden bietet ab Herbst 2021 neu die Studienrichtung Digital Supply Chain an, um genau diese neuen Kompetenzen zu vermitteln. Das Studium ist eine fundierte Ausbildung in Digital Supply Chain kombiniert mit BWL und kann berufsbegleitend absolviert werden.

Studienleiter Dieter Conzelmann steht gerne für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung (dieter.conzelmann@fhgr.ch)

Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Website unter fhgr.ch/dsc

Road to Start Summit – ein Pitch-Wettbewerb für Studierende

Road to Start Summit – ein Pitch-Wettbewerb für Studierende

START Summit ist Ihre Chance, in die von der Technologie getriebene unternehmerische Welt einzutauchen. Der Road to START Summit ist ein Pitch-Wettbewerb für 10 Start-ups in der Frühphase. 10 Startup-Teams treten gegeneinander an und stellen ihre Geschäftsidee vor Publikum und einer Jury aus hochkarätigen Gründern, Business Angels und Investoren vor.

Der Gewinner erhält Tickets für den START Summit 2021 in St. Gallen – die größte studentische Konferenz für Unternehmertum und Technologie, wo er die Chance hat, CHF 25.000 zu gewinnen.

Der Pitch kann in Englisch sowohl in Deutsch sein.

Anmelden können sich die Startups unter folgendem Link: www.startvaduz.li

Bei Fragen können Sie sich gerne bei Jonas Heindorf melden (jonas.heindorf@startvaduz.li)

Innovationsförderung: Netzwerk für Bündner und Ostschweizer KMU

Innovationsförderung: Netzwerk für Bündner und Ostschweizer KMU

„Zusammen Innovation vorantreiben“, dies ist das Motto des Innovationsnetzwerks Ostschweiz. Es hilft KMU’s dabei, ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen und über den Deckelrand herauszuschauen. Neu profitieren Bündner und alle KMU im Raum Ostschweiz von einer noch stärkeren Zusammenarbeit innerhalb des Netzwerks.

KMU’s sind vielfach mit den alltäglichen Arbeiten beschäftigt und unsicher was Innovationen angeht. Das KMU-Zentrum Graubünden ist seit 20 Jahren eine Anlaufstelle für solche Unternehmen. Der Leiter vom KMU-Zentrum Graubünden, Nico Tschanz, äussert sich wie folgt: „Ideen gibt es in jedem Unternehmen. Die Ideen schärfen zu können, diese umzusetzen und an den Markt zu bringen fällt vielen KMU’s aber schwer. Der Hauptgrund dafür sind die fehlenden Ressourcen. Die flankierende Unterstützung für KMU’s, um innovativ zu sein, das bietet INOS (Innovationsnetzwerk Ostschweiz).“

Neu wird die vorhandene Innovationsförderung für KMU’s in einem Netzwerk zusammengeführt und steht für alle KMU im ganzen Raum Ostschweiz zur Verfügung. 

Den Beitrag von Suedostschweiz TV in der Sendung ‘SO Informiert’ finden Sie unter suedostschweiz.ch ab Minute 14:40.

Workshops zu: Exzellenz in globalen Lieferketten

Workshops zu: Exzellenz in globalen Lieferketten

Wie können Sie Lieferketten widerstandsfähiger gestalten und neue Chancen in sich verändernden
globalen Wertschöpfungsketten ergreifen?
Im ersten Schritt ist das primäre Ziel, die Klärung der Akzeptanz und die Erfassung der Anforderungen zur möglichen Ausgestaltung einer Plattform (Markttest) mit Firmen zu prüfen. Gerne begrüssen wir Sie dafür in unseren “Lieferkettenblitz” Workshops unter dem Leitthema
X-GO: Exzellenz in globalen Lieferketten.

Teilnahme an “Lieferkettenblitz” Workshops: siehe PDF mit allen Details.
Aktuelle Termine: 13.01.21 und 20.01.21
Die Teilnahme ist kostenlos.

Bündner Jungunternehmerpreis geht an Herby

Bündner Jungunternehmerpreis geht an Herby

Am Sonntag, 6. Dezember 2020 ging das diesjährige Jungunternehmerforum Graubünden über die Bühne. Erstmals in seiner achtjährigen Geschichte konnte das Jungunternehmerforum nicht als Event mit Gästen stattfinden. Gemeinsam mit der Medienpartnerin Somedia wurde das Forum in eine TV-Show umgewandelt und am 6. Dezember ausgestrahlt.

Mit Spannung wurde die Verleihung des Jungunternehmerpreises 2020 erwartet. Die Finalisten Anna Laura Klucker (Designerin | yuli), Samuel Rhyner (code crush) und Andrin Pelican  (herby-web.ch) präsentierten ihre Startups mit kurzen Talks und beantworteten die Fragen von Moderator Stephan Kaufmann.

Als Sieger mit knappem Vorsprung wurde nach dem Zusammenzählen der Stimmen aus dem Publikumsvoting und der Fachjury das Lerntool Herby von Andrin Pelican erkoren.

Mehr Informationen und die ganze Sendung des Jungunternehmerforums 2020 finden Sie unter Verleihung Jungunternehmer-Preis Graubünden  

Die Fachhochschule Graubünden und das KMU-Zentrum Graubünden unterstützen das Jungunternehmerforum aktiv. Wir gratulieren den Teilnehmenden zu Ihren spannenden Jungunternehmen, den Siegern zum Gewinn und wir wünschen allen weiterhin viel Energie und Erfolg!

Von einer Idee zum Start-up – STARTUP CAMPUS bietet Ihnen einen 12-wöchigen Kurs an

Von einer Idee zum Start-up – STARTUP CAMPUS bietet Ihnen einen 12-wöchigen Kurs an

Haben Sie eine frische und innovative Startup-Idee? Nehmen Sie gemeinsam mit 25 weiteren Teilnehmern an diesem 12-wöchigen Beschleunigungsprogramm teil und verwandeln Sie Ihre Idee in ein vielversprechendes Geschäftskonzept!

In dieser Schulung lernen Sie, wie Sie aus einer Idee ein vielversprechender Startup machen können. Sie schulen Ihr unternehmerisches Denken und Handeln und bereiten sich sowohl theoretisch als auch praktisch auf die Gründung und Führung Ihres eigenen Unternehmens vor. Vielleicht treffen Sie in diesem Kurs auch Ihre potenziellen Mitbegründer.

Der Kurs richtet sich an motivierte und ambitionierte Mitglieder einer Schweizer Universität oder Fachhochschule. Der Business Concept Kurs ist ein Semesterkurs, der an 11 Abenden mit jeweils 4 Unterrichtsstunden stattfindet.

Der Kurs findet parallel an mehreren Schweizer Universitäten und Fachhochschulen statt. Zudem wird der Business Concept Kurs ausschließlich in englischer Sprache angeboten und ist kostenlos.

Mehr Informationen finden Sie unter startup-campus.ch

Bündner KMU: Ausbau der Innovationsförderung

Bündner KMU: Ausbau der Innovationsförderung

Graubünden baut zusammen mit den Ostschweizer Kantonen und etablierten Partnern die Innovationsförderung für KMU aus. Das Innovationsnetzwerk Ostschweiz (INOS) bietet den Firmen übergreifende und einheitliche Möglichkeiten für Erstberatungen und Coachings.

Der Kanton erarbeitet zurzeit mit den Dachorganisationen der Wirtschaft Graubünden eine zielgerichtete Einführung dieser Dienstleistungen.

Vor allem für KMU ohne eigene Entwicklungsabteilung werden die Hürden, sich mit Neuheiten am Markt zu behaupten, immer höher. Die firmeninternen Kräfte reichen oft nicht mehr aus, weil die finanziellen, technischen und marktseitigen Herausforderungen zu gross werden. Im Trend konzentrieren sich KMU zunehmend auf rein punktuelle Verbesserungen ihrer Produktionsabläufe. Dies bringt zwar kurzfristige Einsparungen, eine nachhaltige Stärkung der Wettbewerbssituation bewirkt dies aber nicht.

Das KMU-Zentrum Graubünden und das CSEM in Landquart sind die lokalen Ansprechpartner im Kanton.

Weitere Informationen zum Angebot: Website KMU-Zentrum / Angebote und Kontaktformular oder www.inos.swiss .

Link zur Pressemitteilung des Kantons.

Lediglich ein Drittel der Schweizer KMU sind auf Social Media vertreten

Lediglich ein Drittel der Schweizer KMU sind auf Social Media vertreten

Grosse Teile der Schweizer Bevölkerung sind auf Social Media vertreten und nutzen diese Technologie regelmässig. Doch inwieweit betreiben auch Schweizer KMU eigene Profile auf solchen Plattformen und welche Reichweiten werden durch diese generiert? Diesen Fragen ist Sebastian Früh und ein Team der Fachhochschule Graubünden aus dem Forschungsschwerpunkt «Digitale Strategien» nachgegangen.

Nur knapp ein Drittel der kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) der Schweiz sind gemäss der Analyse der FH Graubünden auf Social Media vertreten, wobei Facebook mit 29,3 Prozent, Instagram mit 16,1 Prozent und LinkedIn mit 12,4 Prozent die dominierenden Plattformen sind.

21,3 Prozent der Schweizer KMU betreiben Profile auf mindestens zwei Social Media Plattformen. Am häufigsten kombiniert werden dabei Facebook und Instagram, dies in 137 Fällen (14 Prozent). Eine Besonderheit zeigt sich auf dem zweiten Rang. In 9,8 Prozent (96 Fälle) der untersuchten KMU wird ausschliesslich Facebook ohne eine weitere Plattform genutzt. Den dritten Rang belegt die Kombination von Facebook und LinkedIn mit 8,8 Prozent (86 Fälle).

Weitere Informationen finden Sie unter Forschungsbericht zur Social-Media-Nutzung von KMU