Umfrage für Unternehmen zum Thema nachhaltige Entwicklung

Umfrage für Unternehmen zum Thema nachhaltige Entwicklung

Die Fachhochschule Graubünden bildet ab Herbst 2022 Führungskräfte aus, welche die nachhaltige Entwicklung in Unternehmen vorantreiben werden. Bei der neuen Masterstudienrichtung Sustainable Business Development stehen die Bildung und Verankerung von nachhaltigen Geschäftsmodellen und Strategien in Unternehmen klar im Fokus.

Mit der neuen Masterstudienrichtung schliesst die FH Graubünden schweizweit eine Lücke im Ausbildungsangebot und setzt ein Zeichen des Aufbruchs in ein neues Zeitalter, wo Unternehmen künftig in der Verantwortung der nachhaltigen Entwicklung stehen.

Und wie steht Ihr Unternehmen zum Thema nachhaltige Entwicklung? In einer kurzen Umfrage möchten wir evaluieren, welche Themenfelder der nachhaltigen Entwicklung in Unternehmen relevant sind, um so die Studieninhalte an die Nachfrage des Arbeitsmarktes anzupassen. Die FH Graubünden bedankt sich schon im Voraus für Ihre wertvolle Teilnahme.

Was bringen Krisen zum Vorschein? Und was können KMU daraus lernen?

Wir waren am KMU-Tag in St. Gallen. Nico Tschanz vom KMU-Zentrum Graubünden moderierte den HELSANA Workshop, welcher für die Teilnehmenden das Eröffnungsevent zum KMU-Tag war.

Wie können Mitarbeitende auch in Zukunft Veränderungsdruck und neuen Anforderungen standhalten? Wie bleiben sie gesund und motiviert? Diese Fragen sind für ein KMU entscheidend, denn nur leistungsfähige Mitarbeitende bleiben flexibel, produktiv und innovativ.

Unterlagen und Ergebnisse aus dem Workshop:
Befragung
Präsentation

In seinem Workshop-Referat zog Nico Tschanz eine Parallele von Krisen als ungeplante Störungen – die zu Veränderungen im Betreib führen – zur in jedem Betrieb stattfindenden Unternehmensentwicklung und den daraus folgenden ‘geplanten’ Störungen = die ebenfalls Veränderungen im Betrieb bewirken.

Aus der Interaktion mit dem Publikum resultieren spannende Ergebnisse:
1) Es bestätigt sich, wie schwierig es ist, die Realität faktisch richtig einzuschätzen. Auf drei Fragen aus dem Buch ‘Factfulness’ von Hans & Anna Rösling tippten die Teilnehmenden mindestens ebenso häufig daneben wie dies auch bei den Tests der Autoren mit Ihrem eigenen Publikum typischerweise der Fall ist. Die Quote der richtigen Antworten liegt bestenfalls bei 20%.

2) Krisen unterschiedlicher Art kommen und gehen. In der Publikumsbefragung – das Resultat wurde durch db-Messung der Lautstärke des Applauses gemessen – ‘gewann’ Organisation (Prozesse, Kultur) vor Leistung, Wettbewerb und Ressourcen als der Bereich, welcher am Stärksten von unerwarteten Krisen betroffen wird,

3) In einer zweiten Publikumsbefragung mit denselben Kriterien (Leistung, Wettbewerb, Organisation, Ressourcen) aber der Frage, welcher Bereich durch ‘geplante’ Störungen der Unternehmensentwicklung, z.B. ein Innovationsprojekt, betroffen werden, ‘gewann’ erneut Organisation.

Die Befragungen belegen, dass die Organisation, also Prozesse und die Kultur von Veränderungen sehr stark betroffen werden – unabhängig davon, ob diese geplant oder ungeplant erfolgen.
Die Erkenntnis / das Fazit aus dem Workshop beleuchtet, dass es keine rezepthafte Lösung – z.B. eine bestimmte Kultur oder Organisationsform – für ein ganzes KMU gibt, welche bei Krisen oder auch geplanten Veränderungen vor künftigem Ungemach schützen. Es ist ohnehin unmöglich, die Realität einer Krise richtig einzuschätzen und den Verlauf der künftigen Auswirkungen vorauszusagen.

Was also tun als KMU? Weiterhin aus der Hüfte schiessen, wenn eine Krise kommt?

Erfolgsversprechend ist der Ansatz , wirksame ‘Scharniere’ in der Organisation zu identifizieren und diese in offener Zusammenarbeit mit Mitarbeitenden zu ‘ölen’. Die Vorgeschlagenen Standardscharniere befinden sich zwischen Umwelt und dem beweglichen Teil der Organisation – typischerweise Verkauf oder Kundendienst – und zwischen dem beweglichen Teil einer Organisation und dem gefestigten Teil – typischerweise dem Change Management in der Produktion.

Tschanz schlägt den Teilnehmenden vor, solche Scharniere in der eigenen Organisation zu suchen und das ‘ölen’ als Sport anzusehen, dem die ganze Firma fröhnt. Ein Sport, den die ganze Firma betreibt und der verbindet.

Das macht die Firma agiler und die Mitarbeitenden sind ein aktiver Teil davon. Mit geölten Scharnieren kann eine Organisation viel besser auf Veränderungen reagieren und für die Mitarbeitenden sinkt das Stresslevel, welches jede Veränderungen mit sich bringt.

Setzen Sie sich eine Vision für bestimmte Scharniere: Was können wir tun, um Weltklasse zu werden beim Erkennen und erstem Umsetzen von Veränderungen aus der Umwelt? Wie bei der Umsetzung in die Produktion – den gefestigten Teil der Firma?

In der Sprache des Branche der HELSANA kann ‘Scharniere’ natürlich auch als ‘Gelenke’ und das Unternehmen als Organismus verstanden werden. Gut funktionierende Gelenke senken die Gefahr von Pannen und dies beeinflusst das, was die wichtigste Lehre aus Krisen und Veränderungen sein kann: Unternehmenskultur ist bei ungewollten und gewollten Veränderungen ein entscheidender Faktor. Fitte Gelenke durch gemeinsamen Sport lassen uns alle die Unterenehmenskultur ‘leben’ und das ist eben immer gut – in guten sowie in schlechten Zeiten.

Austausch zwischen Wissenschaft und Bevölkerung: FH Graubünden organisiert Wissenschaftscafé zum Thema Innovation und Forschung

Austausch zwischen Wissenschaft und Bevölkerung: FH Graubünden organisiert Wissenschaftscafé zum Thema Innovation und Forschung

Innovation, Forschung und Technologie – drei Komponenten, die einen entscheidenden Einfluss auf eine zukunftsfähige Wirtschaft im Kanton haben. Welche Bedeutung haben dabei Netzwerke, Innovationsparks und Technozentren? Welche Rollen spielen die Fachhochschulen und weitere Forschungsinstitutionen? Und was ist die Aufgabe des Kantons? Diesen und weiteren Fragen geht das Wissenschaftscafé «Innovation in Forschung und Wirtschaft: Graubündens Weg in die Zukunft» vom 7. Oktober 2021 nach, welches von der FH Graubünden organisiert wird.


Das Wissenschaftscafé vom 7. Oktober 2021 steht im Zeichen der Innovation, ein gerade für den Kanton Graubünden zentrales Thema. Am offenen Austausch mit der interessierten Bevölkerung nehmen neben Regierungsrat Marcus Caduff, Vorsteher des Departements für Volkswirtschaft und Soziales und Rudolf Büchi, Initiant des Startup- und Innovationszentrums Löwenberg in der Surselva, auch Ernst Schranz, Mitglied der Geschäftsleitung der Gritec AG und Leiter BU System Innovation sowie Urs Jenni, Leiter des Schweizerischen Instituts für Entrepreneurship (SIFE) an der FH Graubünden teil.

Für die Teilnahme am Wissenschaftscafé ist ein gültiges COVID-Zertifikat notwendig. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen können über diesen Link vorgenommen werden.

Ihr KMU möchte nachhaltiger werden? Wir zeigen Ihnen, wie Sie das mit einer Wesentlichkeitsanalyse werden können!

Ihr KMU möchte nachhaltiger werden? Wir zeigen Ihnen, wie Sie das mit einer Wesentlichkeitsanalyse werden können!

Welche Bedeutung hat Nachhaltigkeit für mein KMU? Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit der Wesentlichkeitsanalyse die passende Antwort finden! Die Wesentlichkeitsanalyse, auch Materialitätsanalyse genannt, ist eine Methode, um die für ein KMU relevanten Nachhaltigkeitsthemen zu identifizieren und zu bewerten. Sie ist der Schlüssel für die Nachhaltigkeitsstrategie, d. h. an den wichtigen und richtigen Stellen aktiv werden zu können. Im ersten Teil der Veranstaltung wird erläutert, was eine Wesentlichkeitsanalyse ist, warum sie für KMUs wichtig ist, wie man sie durchführt und welche Chancen sich aus ihr ergeben.

Im zweiten Teil werden Fragestellungen und Erfahrungen von Unternehmen zu Fragen der Nachhaltigkeit und der Wesentlichkeitsanalyse vorgestellt und diskutiert.

Die Veranstaltung findet am Montag, 4. Oktober um 17.00 Uhr im Service Innovation Lab SIL der FH Graubünden an der Pulvermühlestrasse 57 statt.

Es gilt eine COVID-Zertifikatspflicht. Eine virtuelle Teilnahme ist möglich.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://www.fhgr.ch

Effektive Förderung von Startups und Jungunternehmen in Graubünden

Effektive Förderung von Startups und Jungunternehmen in Graubünden

Der Kanton Graubünden verfügt über Starke Instrumente zur Förderung von Startups und Jungunternehmen. Wir geben Auskunft zu den wichtigsten Fördermitteln im Kanton und begleiten Sie mit Fachkompetenz bei Ihrer Wahl und Ihrem Antrag. Heute im Fokus: Die Stiftung INNOZET.

INNOZET – das ist die Abkürzung für Innovationszentrum. Im INNOZET trifft Wissen auf Erfahrung. Stecken die richtigen Köpfe zusammen, dann sprühen Funken und Neues entsteht. Das INNOZET treibt diesen Prozess an, bringt etablierte Unternehmen zu Jungunternehmenden und umgekehrt, zum Profit aller.

Junge Bündner Unternehmen begleitet die Stiftung auf ihrem Weg in die Eigenständigkeit. Sie steht ihnen beratend zur Seite und leistet finanzielle Unterstützung in Zusammenarbeit mit der Graubündner Kantonalbank und der TRUMPF Schweiz AG. INNOZET legt Wert auf den Erfahrungsaustausch unter den Jungunternehmenden und ist einem weltoffenen, innovativen und kreativen Unternehmergeist verpflichtet. Neben der sachlichen Kompetenz der jungen Unternehmen wird die Eigenverantwortung und Selbstständigkeit gefördert. INNOZET öffnet die Türe zu einem grossen Beziehungsnetz und ermöglicht die Zusammenarbeit mit erfahrenen Industriebetrieben, Wissensträgern und weiteren Dritten.

INNOZET unterstützt und fördert innovative Bündner Jungunternehmen in den Schwerpunkten Technologie und Tourismus. Die begleiteten Projekte und ihre Erfolgsgeschichten finden Sie unter Projekte – Bündner Stiftung INNOZET.

Die Stiftung unterstützt in insbesondere in folgenden Punkten:

  • geschickte Start-up-Förderung
  • Zugang zu breitem Netzwerk
  • Zweit- und Drittrundenfinanzierungen
  • unkomplizierter und schneller Service

Mehr Informationen zur Stiftung finden Sie auf der Website unter Bündner Stiftung INNOZET.

Haben sie Fragen zu Themen der Finanzierung von Innovationen und Startups?

Das KMU-Zentrum Graubünden ist seit über 20 Jahren die Anlaufstelle im Kanton für KMU, Jungunternehmen, Innovationen und Startups.

Sie unternehmen – wir unterstützen: Gerne sind wir vom KMU-Zentrum für Sie da. -> Link auf https://kmuzentrum.ch/unser-angebot/

Smart Cities around the world

Smart Cities around the world

Am 23. September 2021 findet das Davos Digital Forum – der interaktive Treffpunkt zur Anwendung der Digitalisierung als Online- Konferenz statt.

Bereits seit 2018 begeistert das Davos Digital Forum (DDF) jährlich mehrere hundert Teilnehmende aus aller Welt mit spannenden Referaten und Workshops zu Themen rund um die digitale Transformation. Themen wie zum Beispiel Smart Village, E-Mobility, Nachhaltigkeit, Sharing Economy, E-Government, Digital Governance, New Work, Digital Health, u.v.m.

Nach den Workshops haben die Teilnehmenden die Chance, sich im „Meet the Speaker Bereich“ mit den Referierenden persönlich auszutauschen. Dieser Bereich ist nur für Teilnehmer reserviert, die bei der Registrierung eine kleine Spende (Betrag selbst definiert) machen.

Mehr Informationen zu den 16 Workshops und zu den Speakern finden Sie unter Davos Digital Forum. Das Davos Digital Forum freut sich über zahlreiche Anmeldungen.

Haben sie Fragen zu Themen der Digitalisierung? Sie unternehmen – wir unterstützen: Gerne sind wir vom KMU-Zentrum für Sie da. -> Link auf https://kmuzentrum.ch/unser-angebot/

So arbeiten Startups und Medienhäuser zusammen

So arbeiten Startups und Medienhäuser zusammen

Bei der topKMU-Expedition am 25.08.2021 bekamen die anwesenden Gäste zu spüren, wie sich die digitale Transformation und Diversifikation beim führenden Medienhaus der Südostschweiz in der Praxis darstellen. Der Leistungs- und KnowHow-Transfer geht direkt vom Medienhaus zum Inkubator zum Startup. Dabei zeigte Thomas Kundert, CEO der Somedia, auf eindrucksvolle Art und Weise auf, wie aus einem klassischen Verlagsunternehmen ein digitales Medien- und Technologieunternehmen wurde – notabene ohne das Kerngeschäft zu vernachlässigen. Das wichtigste Asset? Innovation und Pioniergeist. 

Ein besonderes Engagement gilt den Startups aus der ganzen Region. Mit «PionierNest» hat Somedia ein Inkubator und Förderprogramm für Startups lanciert. Franziska Reisser, Geschäftsführerin von PionierNest, gab den Gästen einen spannenden Einblick in das Angebot: Im Zentrum steht dabei die Unterstützung in Form von Mediavolumen, um innovative Geschäftsmodelle in einem attraktiven Markt zu testen und zu entwickeln. Dank dem Medienangebot von Somedia erhalten junge Unternehmen Zugang zu 340’000 Menschen in der Südostschweiz. «PionierNest» richtet sich an Jungunternehmen mit zukunftsfähigen Businessmodellen im B2C-Bereich und vorzugsweise aus den Branchen Tourismus, Konsumgüter, Gesundheit, Bildung, Unterhaltung oder Immobilien. Mit der Vorstellung des Startups Spontastic bekamen die Gäste einen praxisnahen Einblick in das Programm und das Leben eines Startups. Auf einem corona-konformen Rundgang in kleinen Gruppen durch die “heiligen Hallen” der Somedia durften die Gäste ausserdem einen Blick hinter die Kulissen werfen. Ein Apéro mit interessanten Gesprächen rundete den tollen Abend ab.

Wir danken Pioniernest und Somedia herzlichst für die grosszügige Einladung in das Medienhaus und die vorzügliche Gastfreundschaft. 

ETH Industry Day 2021

ETH Industry Day 2021

Der ETH Industry Day am 8. September 2021 ist die perfekte Gelegenheit, um einen Einblick in die ETH-​Forschung und deren Anwendung in der Industrie zu erhalten.

Am ETH Industry Day 2021 erwarten Sie vielfältige Präsentationen und eine Ausstellung zum Netzwerken. Ausgewählte Professoren und Jungunternehmer präsentieren spannende Projekte aus den Bereichen:

  • Robotik & KI
  • Gesundheit & Ernährung
  • Fertigung & Materialien
  • Management & Digitalisierung

Treffen Sie die Referenten, Studenten, Forscher und Unternehmer an den über 60 Ständen des Ausstellungsbereichs. Details und das vollständige Programm finden Sie unter www.ethz.ch/industryday.

Der Event findet an der ETH Zürich auf dem Campus Hönggerberg statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.

So war das war das topKMU-Zmorga vom 1. Juli zu ‘Motivierte und gesunde Mitarbeitende’

Dieser spannende topKMU-Zmorga beschäftige sich mit einem Thema, das oft unterzugehen droht – die Gesundheit der Mitarbeitenden. Für Unternehmerinnen und Unternehmen bietet sich in diesem Bereich eine grosse Chance.

Unerwartete Ausfälle von Mitarbeitenden oder gar Burnout nehmen stetig zu. Unternehmen und Mitarbeitende sind gefordert, in einem sich immer schneller drehenden Karussell aus Veränderungen zu bestehen, flexibler zu werden, kurzfristig richtig zu reagieren.

Diese Entwicklung ist keine vorübergehende Phase. Es wird sich künftig vermutlich wohl sogar noch akzentuieren. Aussitzen ist also keine Option. Ausfälle von Mitarbeitenden gehören mit zu den schlimmsten Ereignissen in einem operativ zwingenden Umfeld.

Wie kann man aber gute Mitarbeitende gewinnen und behalten? Was tut hierbei das Gesundheitsmanagement für einen Dienst? Verschiedene Referenten konnten beim topKMU-Zmorga am 1. Juli 2021 auf diese Fragen eingehen. Unter anderem konnte die Gesundheitsmanagerin der Helsana Versicherungen AG, Petra Keel die Wichtigkeit des Themas und die Aufgabe des Gesundheitsmanagement aufzeigen. Auch Andres R. Schneeberger, PD Dr. med, Ärztlicher Direktor bei den Psychiatrische Diensten Graubünden und Ursina Nistico, Bereichsleiterin HR Entwicklung bei den Psychiatrischen Diensten Graubünden informierten über das Thema Burnout und konnten bestätigen, dass gute Mitarbeitende das grösste Asset sind, das ein Unternehmen haben kann.

Damit Sie einen Einblick in den topKMU-Zmorga erhalten, haben wir die wichtigsten Aussagen der Referentinnen und Referenten im Video zusammengefügt.

Weitere Informationen zu diesem Event und den Referentinnen und Referenten finden Sie unter topKMU-Zmorga: Gesundheitsmanagement | KMU-Zentrum Graubünden (kmuzentrum.ch)

IoT Inspire Event 2021

IoT Inspire Event 2021

Digitalisierung, Klima-Ziele, Corona-Pandemie: Die Politik sowie die Wirtschaft in Europa und der Schweiz stecken mitten in herausfordernden Umwandlungsprozessen.

Dabei zeigt sich, dass neue Wege und Rezepte für eine erfolgreiche zukunftsfähige Gesellschaftsleistung notwendig sind. Gefragt sind nun Innovatoren und Innovatorinnen – gerade auch in Graubünden – die neue Lösungen finden, Marktchancen erkennen und diese umsetzen.

Insbesondere schnelle Entwicklungen in den Digitalisierungs- und IoT-Technologien eröffnen neue Marktchancen. Diese Chancen gilt es frühzeitig zu erkennen, Lösungen zu erarbeiten und in Zusammenarbeit mit Partnern effizient umzusetzen.

Das Internet of Things (IoT) (deutsch: Internet der Dinge) ist ein Netzwerk von mit dem Internet verbundenen Geräten, die eingebettete Sensordaten zur zentralen Verarbeitung an die Cloud übermitteln. Sobald die Daten gesammelt sind, können sie analysiert werden, um aussagekräftige, verwertbare Erkenntnisse zu gewinnen.

Das KMU-Zentrum ist Eventpartner der IoT-Inspire. Der Event findet am Freitag, 27. August 2021 von 15:45 bis 20:00 Uhr statt und wird im AUDITORIUM der Graubündner Kantonalbank durchgeführt.

Weitere Informationen finden Sie unter IoT inspire | KMU-Zentrum Graubünden (kmuzentrum.ch) oder direkt auf der Website der IoT-Inspire 2021, inklusive Anmeldeformular

Wir vom KMU-Zentrum und die Organisatoren freuen sich sehr über zahlreiche Anmeldungen aus dem Kanton zu diesem internationalen Event.