ETH Industry Day 2021

ETH Industry Day 2021

Der ETH Industry Day am 8. September 2021 ist die perfekte Gelegenheit, um einen Einblick in die ETH-​Forschung und deren Anwendung in der Industrie zu erhalten.

Am ETH Industry Day 2021 erwarten Sie vielfältige Präsentationen und eine Ausstellung zum Netzwerken. Ausgewählte Professoren und Jungunternehmer präsentieren spannende Projekte aus den Bereichen:

  • Robotik & KI
  • Gesundheit & Ernährung
  • Fertigung & Materialien
  • Management & Digitalisierung

Treffen Sie die Referenten, Studenten, Forscher und Unternehmer an den über 60 Ständen des Ausstellungsbereichs. Details und das vollständige Programm finden Sie unter www.ethz.ch/industryday.

Der Event findet an der ETH Zürich auf dem Campus Hönggerberg statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.

So war das war das topKMU-Zmorga vom 1. Juli zu ‘Motivierte und gesunde Mitarbeitende’

Dieser spannende topKMU-Zmorga beschäftige sich mit einem Thema, das oft unterzugehen droht – die Gesundheit der Mitarbeitenden. Für Unternehmerinnen und Unternehmen bietet sich in diesem Bereich eine grosse Chance.

Unerwartete Ausfälle von Mitarbeitenden oder gar Burnout nehmen stetig zu. Unternehmen und Mitarbeitende sind gefordert, in einem sich immer schneller drehenden Karussell aus Veränderungen zu bestehen, flexibler zu werden, kurzfristig richtig zu reagieren.

Diese Entwicklung ist keine vorübergehende Phase. Es wird sich künftig vermutlich wohl sogar noch akzentuieren. Aussitzen ist also keine Option. Ausfälle von Mitarbeitenden gehören mit zu den schlimmsten Ereignissen in einem operativ zwingenden Umfeld.

Wie kann man aber gute Mitarbeitende gewinnen und behalten? Was tut hierbei das Gesundheitsmanagement für einen Dienst? Verschiedene Referenten konnten beim topKMU-Zmorga am 1. Juli 2021 auf diese Fragen eingehen. Unter anderem konnte die Gesundheitsmanagerin der Helsana Versicherungen AG, Petra Keel die Wichtigkeit des Themas und die Aufgabe des Gesundheitsmanagement aufzeigen. Auch Andres R. Schneeberger, PD Dr. med, Ärztlicher Direktor bei den Psychiatrische Diensten Graubünden und Ursina Nistico, Bereichsleiterin HR Entwicklung bei den Psychiatrischen Diensten Graubünden informierten über das Thema Burnout und konnten bestätigen, dass gute Mitarbeitende das grösste Asset sind, das ein Unternehmen haben kann.

Damit Sie einen Einblick in den topKMU-Zmorga erhalten, haben wir die wichtigsten Aussagen der Referentinnen und Referenten im Video zusammengefügt.

Weitere Informationen zu diesem Event und den Referentinnen und Referenten finden Sie unter topKMU-Zmorga: Gesundheitsmanagement | KMU-Zentrum Graubünden (kmuzentrum.ch)

IoT Inspire Event 2021

IoT Inspire Event 2021

Digitalisierung, Klima-Ziele, Corona-Pandemie: Die Politik sowie die Wirtschaft in Europa und der Schweiz stecken mitten in herausfordernden Umwandlungsprozessen.

Dabei zeigt sich, dass neue Wege und Rezepte für eine erfolgreiche zukunftsfähige Gesellschaftsleistung notwendig sind. Gefragt sind nun Innovatoren und Innovatorinnen – gerade auch in Graubünden – die neue Lösungen finden, Marktchancen erkennen und diese umsetzen.

Insbesondere schnelle Entwicklungen in den Digitalisierungs- und IoT-Technologien eröffnen neue Marktchancen. Diese Chancen gilt es frühzeitig zu erkennen, Lösungen zu erarbeiten und in Zusammenarbeit mit Partnern effizient umzusetzen.

Das Internet of Things (IoT) (deutsch: Internet der Dinge) ist ein Netzwerk von mit dem Internet verbundenen Geräten, die eingebettete Sensordaten zur zentralen Verarbeitung an die Cloud übermitteln. Sobald die Daten gesammelt sind, können sie analysiert werden, um aussagekräftige, verwertbare Erkenntnisse zu gewinnen.

Das KMU-Zentrum ist Eventpartner der IoT-Inspire. Der Event findet am Freitag, 27. August 2021 von 15:45 bis 20:00 Uhr statt und wird im AUDITORIUM der Graubündner Kantonalbank durchgeführt.

Weitere Informationen finden Sie unter IoT inspire | KMU-Zentrum Graubünden (kmuzentrum.ch) oder direkt auf der Website der IoT-Inspire 2021, inklusive Anmeldeformular

Wir vom KMU-Zentrum und die Organisatoren freuen sich sehr über zahlreiche Anmeldungen aus dem Kanton zu diesem internationalen Event.

Der Krise folgt ein Gründungsboom (Südostschweiz, 12.7.21)

Der Krise folgt ein Gründungsboom (Südostschweiz, 12.7.21)

In Graubünden werden so viele Unternehmen gegründet wie noch nie zuvor. Dies zeigt der neue Rekord an Neugründungen im Kanton Graubünden. Das Institut für Jungunternehmen (IFJ) verzeichnet im ersten Halbjahr 2021 576 Neugründungen – was einem Zuwachs von 16.8% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Schweizweit wurden sogar 26’387 Firmen gegründet. Dies entspricht einem Plus von 20.9%.

Nico Tschanz, Leiter KMU-Zentrum Chur, erklärt in diesem Artikel der Südostschweiz, dass gerade in der Krise viele Menschen den Weg in die Selbstständigkeit gesucht haben. Dieser Wechsel zur Selbstständigkeit war oftmals auch gezwungenermassen, da manche in der Krise ihren Job verloren haben. Aber auch, weil das Hobby während der Krise zum Beruf gemacht wird. Als Grund für den Anstieg an Neugründungen sieht Tschanz die gesteigerten Netzwerkeffekte. Wichtig dafür ist das gute Start-up-Klima im Kanton Graubünden. Gerade auch die Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Graubünden und dem Institut für Jungunternehmen verhilft den Unternehmerinnen und Unternehmern zu einem reibungslosen Start.

Auch ersichtlich in der Studie des Instituts für Jungunternehmen sind die Branchen, die besonders boomen. Die Anzahl Firmen im Gesundheitsweisen ist am stärksten gewachsen: 35 neue Firmen, also ein Zuwachs von 84%, entstanden allein in diesem Bereich. Auch die Branche «Architektur und Ingenieurwesen konnte im Vergleich zum Vorjahr um 67% wachsen.

Den ganzen Artikel – treffend illustriert am Beispiel der Casgre Group GmbH aus Chur  – finden Sie in der Südostschweiz vom 12. Juli 2021 oder unter Suedostschweiz-auf-Wirtschaftskrise-folgt-Gruendungsboom

Rückblick auf das topKMU-Zmorga zu ‘Aufbruch in Graubünden – So entsteht ein Startup-Ökosystem’

Rückblick auf das topKMU-Zmorga zu ‘Aufbruch in Graubünden – So entsteht ein Startup-Ökosystem’

Zu einem erfolgreichen Startup- und Innovations-Ökosystem braucht es einige zwingende Zutaten – aber auch das gewisse Etwas. Welche Trümpfe halten dabei Bergregionen wie Graubünden in der Hand? Dieser Frage ging am Dienstag, 11. Mai 2021 ein frühmorgendliches Webinar nach, das die «FHGR Alumni» in Kooperation mit dem KMU-Zentrum Graubünden im Rahmen deren Veranstaltungs-Formats «KMU-Zmorga» durchführten und von 85 virtuell Teilnehmenden besucht wurde.

Der Kanton Graubünden hat bereits heute einiges zu bieten. So sind in der Region Bildung & Forschung, Infrastruktur, Zentren, Kapital, Netzwerk-Events, Expertise und Coaching sowie auch grosse Unternehmen als Vorbilder wichtige Erfolgsfaktoren für ein Startup-Ökosystem. Graubünden hat in all diesen Bereichen viel zu bieten, einzig der Bekanntheitsgrad all dieser Aktivitäten lässt nach Einschätzung der Experten, Jon Erni («InnHub La Punt» / «miaEngadina») und Franco Quinter («InnoCube Swiss AG»), noch etwas zu wünschen übrig.

Wichtiger Motor in jedem Startup- und Innovations-Ökosystem sind Zentren, oft Hub’s oder Inkubatoren genannt, welche den Unternehmenden eine Vielzahl von Leistungen und ein professionelles Netzwerk anbieten. Dass der Aufbau solcher Zentren grosses unternehmerisches Engagement verlangt, zeigen die beiden Referenten exemplarisch. Mit Jon Ernis «miaEngadina» und Franco Quinters «InnoQube Swiss AG» sind zwei Vorhaben am Start, welche die Szene in Graubünden ganz wesentlich aktivieren.

Jon Ernis und Franco Quinters sind sich einig – vor allem eine Komponente ist zentral: Zusammenarbeit. Jedes Ökosystem ist ein Netzwerk aus Wissen, Infrastruktur und aus Menschen. Graubünden hat dank des guten Klimas und der schönen Geografie in der digitalisierten Welt beste Chancen zu einem echten Hotspot zu werden.

Mehr Informationen zu diesem erfolgreichen Event, zum ganzen Artikel vom Verein Alumni der FHGR und zu den Referenten finden Sie unter: topKMU-Zmorga: Aufbruch in Graubünden | KMU-Zentrum Graubünden (kmuzentrum.ch)

GRdigital geht mit 40 Mio. Fördergeldern an den Start

GRdigital geht mit 40 Mio. Fördergeldern an den Start

Der Verein ‘GRdigital’ ist Träger für die Fachorganisation GRdigital, welche die Vergabe der insgesamt CHF 40 Mio. für einen “Digitalisierungsschub” in Graubünden vorbereitet, vgl. dazu das Gesetz zur Förderung der Digitalen Transformation in Graubünden (GDT). Vereinspräsident ist Jon Erni. Der Verein gibt Projekt-Förderempfehlungen zuhanden der Regierung ab.

Gemäss Mitteilung können Projektideen bereits per Mail (info@grdigital.digital) für eine Begutachtung eingereicht werden. Die Eingabe von Projektgesuchen ist ab September möglich.

Weitere Information unter https://grdigital.digital/

Umfrage zur Liquiditätsplanung in KMU

Umfrage zur Liquiditätsplanung in KMU

Umfrage zur Liquiditätsplanung in KMU

Der Liquiditätsplan macht einen Teil der Finanzplanung eines jeden Unternehmens aus und erfasst alle Ein- und auch Ausgaben innerhalb einer gewissen unternehmerischen Periode. Der Liquiditätsplan soll dazu dienen, die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens durch genaue Planung auch in Zukunft sicherstellen zu können.

Vinzenz Honegger macht zurzeit seinen Master in Accounting und Controlling an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Momentan arbeitet er an seiner Masterarbeit mit der Thematik Liquiditätsplanung in KMU. Das Ziel der Arbeit ist es, den aktuellen Stand der Liquiditätsplanung in KMU aufzuzeigen und Ansätze zur Optimierung zu erforschen.

Dafür hat Vinzenz Honegger eine Umfrage erstellt. Die Beantwortung erfolgt komplett anonym und es können keine Rückschlüsse auf die beantwortende Person oder das Unternehmen gemacht werden.

Um eine Teilnahme wäre der Masterstudent sehr froh.

Die Umfrage finden Sie unter folgendem Link: Liquiditätsplanung in KMU

Marktforschung Top Arbeitgeber im Kanton Graubünden

Marktforschung Top Arbeitgeber im Kanton Graubünden

Welche Unternehmungen werden von der Bündner Bevölkerung als Top Arbeitgeber wahrgenommen und warum?

Sieben Studierende der FHGR im Studiengang Betriebsökonomie haben im Rahmen des Moduls Marktforschung den Auftrag angenommen, die 5 Top Arbeitgeber im Kanton Graubünden herauszufinden. Zusätzlich soll herausgefunden werden, was einen beliebten Arbeitgeber ausmacht.

Nehmen Sie an dieser Umfrage teil und leiten Sie den Link an Bündnerinnen und Bündner weiter. Die Umfrage richtet sich an die ganze Bündner Bevölkerung.  

Der zu erstellende Endbericht wird allen Interessenten zur Verfügung gestellt. Der Fragebogen wurde von den Studierenden entwickelt und die Auswertung wird ebenfalls über sie laufen. 

Die Umfrage kann bis 29. April ausgefüllt werden und ist unter folgendem Link verfügbar: Umfrage (unipark.de)

Die Studierenden werden sich über eine rege Teilnahme sehr freuen.

Neues Studienangebot Digital Supply Chain

Neues Studienangebot Digital Supply Chain

Nachfrageschwankungen auf Seiten der Kundschaft und Lieferunterbrüche haben Unternehmen in den vergangenen Monaten auf eine Art gefordert wie wir es in unseren Generationen nicht erlebt haben. Um Risiken zu minimieren und Chance zu realisieren bietet das Supply Chain Management wertvolle Ansätze. Die FH Graubünden vermittelt im neuen Studienangebot auf Bachelorstufe die Kompetenzen, die dafür benötigt werden.

Die Blockade des Suez Kanals und der Anstieg der Transportkosten aus Asien sind zwei weitere Ereignisse, die das gezeigt haben, in welchem Masse auch Unternehmen in unserer Region von Ereignissen in globalen Lieferketten beeinflusst werden.

Mit dem neuen praxisbezogenen Teilzeitstudium Digital Supply Chain auf Bachelorstufe hat die FH Graubünden ein eine umfassende Ausbildung im Supply Chain Management entwickelt. Neben den betriebswirtschaftlichen Grundlagen und den Werkzeugen des Supply Chain Managements werden Studierende dazu befähigt, Digitale Hilfsmittel wirksam einzusetzen, Daten des Supply Chain Managements zu nutzen. Der Vermittlung von Kompetenzen in den Bereichen des Führens, des Verhandelns und des Veränderungsmanagements wird ebenfalls viel Aufmerksamkeit geschenkt.

Informationen zu Studienangebot finden Sie auf www.fhgr.ch/dsc. Dominic Käslin, Studienleiter der Ausbildung, freut sich auf Ihre Nachricht wenn Sie herausfinden wollen, wie die Ausbildung die Entwicklung Ihres Unternehmens oder Ihre persönliche Entwicklung unterstützen kann: dominic.kaeslin@fhgr.ch oder +41 81 286 37 52

Schweizer Unternehmen in Lateinamerika – Auf dem Weg zu nachhaltigen Wertschöpfungsketten

Schweizer Unternehmen in Lateinamerika – Auf dem Weg zu nachhaltigen Wertschöpfungsketten

In zahlreichen europäischen Ländern wurden in den vergangenen Jahren Gesetze zur Verantwortung von Unternehmen in internationalen Wertschöpfungsketten auf den Weg gebracht. Dazu zählen z.B. das «Lieferkettengesetz» in Deutschland, das «Loi de Vigilance» in Frankreich, das «Wet Zorgplicht Kinderarbeid» in den Niederlanden oder der «Anti-Slavery Act» in Grossbritannien. Ende November 2020 haben in der Schweiz Volk und Stände über die «Konzernverantwortungsinitiative» entschieden.

In diesen Tagen tritt nun der vom Parlament beschlossene indirekte Gegenvorschlag zur Volksinitiative in Kraft. Vor diesem Hintergrund erörtern Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, wie international aktive Unternehmen durch freiwillige und verbindliche Aktivitäten Umwelt-, Sozial- und Menschenrechtsstandards gerecht werden können, und welchen Einfluss die aktuellen Entwicklungen auf die Wertschöpfungsketten zwischen Lateinamerika und europäischen Ländern haben.

Im Rahmen der online durchgeführten Auftaktveranstaltung des European Latin America Forum am 8. April 2021 diskutieren renommierte Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und NGOs den Weg zu nachhaltigen Wertschöpfungsketten von Schweizer Unternehmen in Lateinamerika.

Die Veranstaltung startet um 13:15 Uhr und endet um 18:00 Uhr. Mehr Informationen und die Anmeldung finden Sie unter European Latin America Forum (fhgr.ch). Die Konferenzsprache ist Deutsch. Anmeldeschluss ist der Dienstag, 6. April 2021.

Nach der Anmeldung erhalten Sie kurz vor Beginn der Veranstaltung einen individualisierten Zugangslink per E-Mail zugeschickt. Mit diesem Link gelangen Sie am 8. April 2021 direkt in den virtuellen Veranstaltungsraum.

Für Fragen zur Auftaktveranstaltung sowie zum European Latin America Forum wenden Sie sich bitte an:

Prof. Dr. Christian Hauser, Projektleiter / +41 81 286 39 24 / christian.hauser@fhgr.ch